Was ist CSA?

CSA steht als Abkürzung für „Community Supported Agriculture“ (deutsch: Gemeinschaftlich getragene Landwirtschaft). In Deutschland ist diese Form der Landwirtschaft auch als „Solidarische Landwirtschaft“ oder „Vertragslandwirtschaft“ bekannt.

Beim Aufbau eines CSA-Projektes gehen Erzeuger und Verbraucher ein Bündnis ein. Diese Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaft wird meist auch über einen besonderen Vertrag zwischen den Partnern abgesichert.

Als Erzeuger tritt in der Regel ein Landwirt oder eine Betriebsgemeinschaft von Landwirten in das CSA-Projekt ein. Sichere saisonale Vermarktung der erzeugten Lebensmittel, mehr Spielraum bei der ökologisch verträglichen Landbewirtschaftung oder auch der Wunsch, ungewöhnlicherer Vorhaben wie z. B. besonders schonende Feldbearbeitung mit Pferdegespannen umzusetzen, sind häufig der Antrieb für Landwirte zur Teilnahme an einem CSA-Projekt.

Quelle: http://www.makecsa.org/wie_funktioniert_CSA